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Modell: Uruguayan "Uruguay" Light Cruiser, 1910
Hersteller: Kombrig
Maßstab: 1/700
Material: Resin, Ätzteile
Art.Nr.: 70083
Preis: 25 €

Das Original

Das Torpedokanonenboot Uruguay wurde in Deutschland für Uruguay gebaut und war ein später Vertreter dieses Typs. Sie wurde oft auch als Kreuzer oder Kanonenboot bezeichnet. Für offensive Zwecke war sie bald zu langsam, aber als Kanonenboot war sie geeignet. Im Bereich der Maschine und der Kessel war sie leicht gepanzert und sie war auch als Schulschiff ausgerüstet.

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Modell: Danton 1911
Hersteller: Combrig Models
Maßstab: 1/350
Material: Resin, Fotoätzteile
Art.Nr.: 3509 WL
Preis: 178,6 € (bei NNT)

Das Jahr 2011 steht –zumindest für uns Schiffsmodellbauer – unter dem hell glänzenden Stern der russischen Firma Kombrig und ihrer zahlreichen Neuerscheinungen in 1:350! Ein Schiff jagt das andere. Hoche, Kent, Poltava, Rurik II, … um nur einige zu nennen; und nun als „Jubiläumspaket“ die Danton von 1911, quasi zu deren 100tem Geburtstag.

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Modell: Hoche
Hersteller: Combrig Models
Maßstab: 1/350
Material: Resin, Fotoätzteile
Art.Nr.: 3524 WL; 3524 FH
Preis: Wasserlinie: NNT Einführungspreis ca. 137,00 €; Vollrumpf NNT Einführungspreis ca.193.00 €

Die Hoche war eines von mehreren französischen Schlachtschiffen des ausgehenden 19.Jahrhunderts mit – nennen wir es Mal - eigenwilligem Erscheinungsbild, wie es z.B. auch die Massena oder die Henry IV waren. Aber gerade deren ausgesprochene Hässlichkeit macht sie schon wieder wunderschön! Besonders die französische Marine experimentierte mit unterschiedlichen theoretischen Ansätzen und war bei der Planung ihrer Schiffe natürlich auch begrenzt durch die limitierten Möglichkeiten, die die französischen Industrie (Werftanlagen, Schwerindustrie) damals zur Verfügung stellen konnte. Kombrig hat mit dem Modell der Hoche einen einmaligen Hingucker, weitab von sämtlichen Normen entstehen lassen, der viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird…

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Modell: Rurik II, 1908
Hersteller: Combrig Models
Maßstab: 1/350
Material: Resin, Fotoätzteile
Art.Nr.: 3520 WL; 3520 FH
Preis: Waterline: 196,50 €; Full hull: ca. 285,80 € (NNT-Modell)

Mit der Rurik II im Maßstab 1: 350 ist der in Moskau sitzenden Firma Kombrig wieder ein spitzen Resinmodell gelungen. Der Resinguss, Verarbeitung und Passgenauigkeit sind perfekt und garantieren absoluten Bastelspaß. Kombrig nimmt sich auch mit der Rurik ein eher exotisches aber umso interessanteres Schiff zum Vorbild, etwas abseits von Massenmarkt anderer Anbieter.

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Modell: Poltava
Hersteller: Kombrig
Maßstab: 1/350
Material: Resin, Fotoätzteile
Art.Nr.: 3516 WL; 3516 FH
Preis: Waterline ca. 150 €; Vollrumpf ca. 215 € (NNT-Modell)

Kombrig bringt zurzeit einen Leckerbissen nach dem anderen auf den Markt. Russische Zerstörer aus dem 2. Weltkrieg, den britischen Kreuzer Kent aus dem Ersten Weltkrieg und nun gleich drei Schlachtschiffe; sogenannte Vordreadnoughts des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Und: Das waren noch lange nicht alle angekündigten Modelle!!!

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Modell: HMS Kent, 1906
Hersteller: Kombrig Models
Maßstab: 1/350
Material: Resin, Fotoätzteile
Art.Nr.: 3520 WL; 3520 FH
Preis: Waterline: ca. 180 €; Full hull: ca. 270 € (NNT-Modell)

Eine weitere Neuheit des russischen Herstellers Kombrig ist das Resinmodell der HMS Kent (von 1901) im Maßstab 1:350. Mit einer Vielzahl von Neuerscheinungen und noch mehr Neuankündigungen lassen die Herren der in Moskau sitzenden Firma Modellbauerherzen höher schlagen. Der Bausatz wird wie - inzwischen - gewohnt als Vollrumpfmodell (wie es mir vorliegt), aber auch als Wasserlinienmodell erhältlich sein.

Kombrig: Russischer Zerstörer Projekt 7 Gremyashchiy 1/350

Modell: Sovietischer Zerstörer Projekt 7 Gremyashchiy
Hersteller: Kombrig / Box261
Maßstab: 1/350
Material: Resin/Messing
Art.Nr.: 3530FH
Preis: ca. 135 € (Wasserlinienmodell), ca. 170 € (Vollrumpfmodell)

Laut seiner Homepage hat sich der russische Hersteller Kombrig ein umfangreiches Bauprogramm für die nächsten Jahre vorgenommen. Neben seiner bisherigen Domäne im Maßstab 1/700 will er das Sortiment auch im Maßstab 1/350 stark ausbauen.
In Kooperation mit Box261 aus der Ukraine bringt Kombrig nun den WW2 Sovjet-Zerstörer Gremyashchiy in 1/350 auf den Markt. Erhältlich wird das Modell sowohl als Wasserlinie wie auch als Vollrumpfversion sein.

Seitentitel

Modell: German "Von der Tann" Battlecruiser, 1910
Hersteller: Combrig Models
Maßstab: 1/700
Material: Resin, Fotoätzteile
Art.Nr.: 70422
Preis: 71,50 (NNT-Modell)

Das Original

Deutschlands erster Schlachtkreuzer SMS Von der Tann war auf der Grundlage des Bauprogramms 1907/08 als Antwort auf die britische Invincible-Klasse in Auftrag gegeben worden. Er wurde bei Blohm & Voss in Hamburg gebaut, trug 28-cm-Kanonen anstelle der britischen 30,4 cm und war wesentlich besser geschützt als ihre künftigen Gegner.

Seitentitel

Modell: Marshal Voroshilov, large ASW ship, Pr. 1134 A, "Berkut A", USSR 1973
Hersteller: Kombrig
Maßstab: 1/700
Material: Resin
Art.Nr.: 70350
Preis: 42,90 € (NNT-Modell + Buch)

Das Original

Zwei Jahre nach Baubeginn der Raketenkreuzer der Kresta-I-Klasse (Projekt 1134 Berkut) begannen auf der Schdanow-Werft in Leningrad die ersten Arbeiten am Folgetyp Kresta-II (Projekt 1134A, Berkut A), von denen bis Mitte 1976 neun Einheiten abgeliefert wurden und sich weitere im Bau befanden. Die Kreuzer der Kresta-II-Klasse wurden von den Sowjets als Große U-Jagd-Schiffe klassifiziert.Vergleicht man die Kresta II-Klasse mit den Raketenkreuzer der Kresta-I-Klasse, die mit Anti-Schiffs-Raketen bewaffnet waren, so ergeben sich bei den erstgenannten folgende Änderungen:

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Modell: Yermak icebreaker, 1897, Russia
Hersteller: Kombrig
Maßstab: 1/700
Material: Resin
Art.Nr.: 70002
Preis: ca. 36 €

Das Original

Der russische Eisbrecher Jermak war der erste Großeisbrecher der Welt. Er wurde nach den Plänen des russischen Admiral Stepan Makarow gebaut, der neben Modellversuchen auch den Schlepper Ioann Kronschtadskij benutzte, um Erfahrungen mit der Fahrt im Eis zu sammeln. Das Schiff sollte der Erforschung und Erschließung Sibiriens und der Arktis dienen. Viele der Merkmale der Jermak, u.a. die Rumpfform und die Rumpfbauweise, bewährten sich und wurden noch Jahrzehnte später bei nachfolgenden Großeisbrechern verwendet. Der ursprünglich vorhandene Bugpropeller bewährte sich in der Arktis aber nicht und wurde samt der Maschine entfernt. Auch der Bug musste nach ersten Erfahrungen in der Arktis verstärkt werden.