Modell: USS Olympia
Hersteller: Revell
Maßstab: Boxscale
Art. Nr.: H 443
Preis ca.: nicht mehr im Handel
Teile: ca. 120

Kartonbild

Modell: Deutsche Marinefiguren WW2
Hersteller: Revell GmbH & Co KG, Bünde
Maßstab: 1/72
Art.Nr.: 02525
Preis ca.: 5,99 Euro

 



Modell: Oil Tanker "GLASGOW"
Hersteller: Revell
Maßstab: 1:400
Artikelnummer: 05221
Preis: um 8,80 Euro z.B. bei Kölbel

Die Geschichte:
Der Öltanker "ESSO Glasgow" gehört dem vom ESSO-Konzern entwickelten T2-Typ an. Der T2 wurde von der „US Maritime Commission“ übernommen, um ein Defizit an Tonnage zu kompensieren. Die insgesamt 520 Schiffe des Typs T2 wurden in zwei Versionen gebaut, die T2-SE-A1 (mit insgesamt 476 Stück) und die T2-SE-A2 (mit einer Gesamtzahl von 44 Schiffen). Der Tanker "Esso Glasgow" gehört zur ersteren Variante. Eine 6.600 PS starke Dampfturbine trieb einen Generator an, der einen direkt mit dem Propellerschaft verbundenen Elektromotor speiste.
Obwohl dieser Schiffstyp in aller Eile "zusammengeschustert" war, hielten die Schiffe manchmal sehr lange Zeit und blieben in einigen Fällen über 40 Jahre im Dienst. Diese Tanker transportierten Öl, Benzin und andere Raffinerieprodukte von den ESSO-Raffinerien Fawley und Milford Haven in England zu den zahlreichen ESSO-eigenen Lagereinheiten, die rund um die Küste Großbritanniens verteilt waren.

Wer sich mehr für diese T2 Tanker interessiert, schaut bitte auf The T2 Tanker Page dort gibt es viele Informationen über diese Schiffe!

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Das Vorbild

Die Hermann Marwede ist das Typschiff für den größten, jemals in Deutschland gebauten und eingesetzten, Seenotrettungskreuzer. Mit ihren 46 Metern ist sie zwei Meter länger, als die bisherigen Spitzenreiter unter diesen Spezialschiffen (Wilhelm Kaisen, John T. Essberger). Die Breite des Originals beträgt 10,25 m und bei einem Tiefgang von 2,80 m verdrängt der Kreuzer 404 t. Die Gesamtleistung aller drei Maschinen beträgt 9250 PS und beschleunigt den Kreuzer auf eine Maximalgeschwindigkeit von 25 kn. Bei Höchstgeschwindigkeit beträgt die Reichweite ca. 920 sm, die sich bei einer "Reisegeschwindigkeit" von 15kn auf 2120sm erhöht.

Die Hermann Marwede führt (wie alle Seenotrettungskreuzer ab der 23-m-Klasse) ein Tochterboot, welches auf den Namen einer Enkelin des Namengebers auf den Namen Verena getauft wurde, mit. Dieses Boot wird in einer Heckwanne mitgeführt, hat eine Länge von 9,41 m, eine Breite von 3,61 m und einen Tiefgang von 0,96 m und verdrängt dabei 7 t. Mit diesem geringen Tiefgang ist es für Einsätze in Küstennähe geeignet, wo der Kreuzer wegen seines Tiefganges nicht mehr operieren kann. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 18 kn angegeben.

Die Marwede ist auf der Hochseeinsel Helgoland stationiert und hat ständig sieben Besatzungsmitglieder an Bord, die in 14tägigen Wechsel beim Bunkern in Cuxhaven getauscht werden.

Anschließend sei noch zu sagen, dass die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), welche Eigner des Schiffes ist, sich ausschließlich aus privaten Spenden finanziert und keinerlei Bundesmittel erhält, obwohl sie Aufgaben des Bundes übernommen hat. In diesem Jahr feierte die DGzRS ihren 140. Geburtstag. Ihren Sitz (mit Einsatzleitstelle) hat sie in Bremen aufgeschlagen. In Notfällen arbeitet die DGzRS eng mit Bundeswehr und anderen Organisationen zusammen, um noch effektiver zu arbeiten (z.B. können SeaKings der Marine angefordert werden, um Verletzte vom Kreuzer zu holen und sie noch schneller in ein Krankenhaus zu bringen). Weitere Infos (auch wie man die DGzRS unterstützen kann) findet man unter www.dgzrs.de. Diese Arbeit wird von Revell mit einem Euro für jeden verkauften Bausatz unterstützt.

Der Bausatz

Wenn man mit dem Kasten aus dem Laden kommt kann man schon mal schief angesehen werden, denn er überzeugt durch Größe (mal eben unter den Arm klemmen geht nur, wenn man so lange Orang-Utan-Arme hat, wie ich). Nach dem Öffnen wird es noch besser. Der Kasten ist zweigeteilt, mit einer separaten "Halterung" für den aus einem Stück geformten Rumpf.

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Eine Begutachtung der Spritzlinge zeigt, dass sie nahezu gratfrei gegossen sind – mir persönlich sind eigentlich nur am Rumpfteil und teilweise bei den Auswerfermarken kleinere Stellen aufgefallen, wo man etwas nacharbeiten muss. Die erwähnten Auswerfermarken sind auf den größeren Bauteilen (Deckteile, Teile der Aufbauten) an Stellen, wo sie beim späteren Modell nicht auffallen.

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Die Anleitung und Decals

Revell liefert eine 20seitige Bauanleitung, die auf den ersten Blick keine Fragen offen lässt, bzw. dass kann ich dann erst sagen, wenn ich das Schiff baue. Die Decals sind ohne Versatz auf einem Hauch von nichts (meinen bisherigen Erfahrungen nach) gedruckt und werden sich wohl auf dem Modell gut machen.

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Die Spritzlinge

An Hand des markierten Zollstocks kann man die beeindruckende Größe des fertigen Modells erahnen, das zweite Bild zeigt uns schön die Delta-Rumpfform, die alle neuen Rettungskreuzer haben und teilweise bei älteren Einheiten durch den Anbau von ein paar Anbauten am Unterwasserschiff erreicht. Das verbessert die Fahreigenschaften des Kreuzer (hier am Beispiel der Essberger dieses Jahr auf Helgoland aufgenommen).

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Der Rumpf bringt auch eines der Härchen in der Suppe, die mir bis jetzt aufgefallen sind. Im Kiel sind zwei Sinkstellen (die bei meinem Modell aber verschwinden werden, wenn der Unterwasserrumpf ab ist, da es in das berühmte Silicon-Wasser kommt).

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Die Spritzlinge B, C und G sind die Spritzlinge, die die größeren Bauteile enthalten, die für das Deck, die Aufbauten und das Schlauchboot benötigt werden.

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Es folgen die Spritzlinge D, E und F, die die ganzen Kleinteile enthalten, die z.B. für den Mast, die Feuerlöschanlage und die Relings entlang des Kreuzers gebraucht werden.

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Bei den letzten Spritzlingen muss gesagt werden, dass wie auch an einigen kleinen Stellen bei den Großteilen, kleine Angüsse vorhanden sind, die später eine Nacharbeit unumgänglich machen.
Die Klarsichtteile sind – wie bereits oben erwähnt – noch einmal separat verpackt. Bei der Betrachtung konnte ich keine Fehler entdecken und auch sind sie vom "Durchsichtverhalten" fastglasklar.

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Das Tochterboot Verena

Das Tochterboot Verena ist kpl. auf einem eigenen Spritzling, so dass man ihn evtl. später noch für andere Projekte nachbestellen kann (z.B. ein Diorama eines kleinen Hafens, wo kein Kreuzer stationiert ist, sondern nur ein Rettungsboot der 9,41-Meter-Klasse, welches dann von freiwilligen Helfern besetzt ist – so wie bei der Freiwilligen Feuerwehr auf Abruf).

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Fazit

+ ein Modell, dass jeden Schiffsbauer erfreut (insbesondere Fans der DGzRS)
+ einheitlicher Maßstab zur Berlin/Arkona
+ das Tochterboot läßt sich auch für andere Projekte verwenden
- wenn man tiefer in der Materie drin steckt, kann man einige Vereinfachungen von Revell erkennen, die man vielleicht schon bei der Formenherstellung hätte ausmerzen können, aber einen geübten Modellbauer nicht vor unlösbare Probleme stellt (z.B. die Sprossen am Mast sind massiv gegossen und nicht einzeln als Bügel dabei)
- bei der Heckklappe sind die Scharniere leider so konstruiert, dass sie sich die Klappe nicht ohne weiteres im geöffneten Zustand darstellen läßt.
- Positionslichter am Aufbau fehlen

Trotz der beschriebenen Mängel:

Uneingeschränkt empfehlenswert

Carsten Gloede

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Quelle: www.marine.de

 

Hersteller: Revell
ArtNr.: 04600
Teile: 57
Preis: nicht mehr bekannt

Das Original

Das Original wird bei der deutschen Marine als Ölaufklärungs- und Transportflugzeug genutzt.
Für die Ölaufklärung sind zwei dieser Maschinen mit speziellen Suchgeräten ausgestattet, die es erlauben Verschmutzungen im Meer aufzuspüren und direkt an die Bundesstellen weiter zu leiten, um ein weiteres Vorgehen zu koordinieren.

Länge: 16,56m
Spannweite: 16,97m
Höhe: 4,86m
Triebwerksleistung: 1600 PS (1200 kW)
Reisegeschwindigkeit: 369 km/h
Besatzung: 3

Zur Zeit setzt die deutsche Marine 4 Maschinen diesen Typs ein, von denen zwei für die Seeüberwachung ausgerüstet sind.

Der Bausatz

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Die nicht ganz 60 Bauteile sind auf zwei weißen und einem durchsichtigen Gießast verteilt, so dass man aus dem kleinen Karton auch nur wenig raus holen kann.

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Trotz der wenigen Teile gliedert sich die Bauanleitung in 30 Schritte und ist auf 8 Seiten untergebracht. Auf einem Bogen finden Abziehbilder, mit denen sich zwei verschiedene Versionen des Flugzeuges bauen lassen.

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Auf dem ersten Ast findet man den Rumpf, das Leitwerk und die Triebwerksgondeln. Dort, wie auch auf dem zweiten Gießast, findet man keine Angüsse an den Bauteilen, so dass man später beim Bau kaum nacharbeiten muss. Der zweite Ast beherbergt die weiteren Teile, wie Tragflächen, Fahrwerk, Anbauteile für die Sensoren-Systeme und ein paar spärliche Einrichtungsgegenstände (Cockpit = Konsole und zwei Sitze).

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Die beiden folgenden Detailansichten zeigen, dass teilweise Details gut wieder gegeben sind (Leitwerk), Andere widerum beim Bau verbessert werden können (seitl. Luftöffnungen an den Triebwerken).

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Fazit


+ kleines, übersichtliches Modell für Anfänger
+ zwei Versionen
+ keine Sinkstellen und Auswerfermarken an sichtbaren Stellen
- kaum Inneneinrichtung
- keine Sensoren für die Aufklärer-Variante


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Quelle: www.marine.de
Auf dem Bild ist die erste Orion (60+01) in der deutschen Lackierung auf der ILA 2006 in Berlin zu sehen.

Hersteller: Revell (ex-Hasegawa)
ArtNr.: 04638 (00734)
Teile: knapp über 100 Teile (wovon einige nicht benötigt werden)
Preis: ca. 20,- € (ca. 40,-€)

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Modell: BISMARCK
Hersteller: REVELL
Maßstab: 1/350
Art. Nr.: 05040
Material: Spritzguss
Preis: 69,95 Euro

Heute zeigen wir in einer Fotogalerie vorab den bald erscheinenden, neuen 1:350 Bausatz der Bismarck von Revell vor.

Bei dem vorgestellten Bausatz handelt es sich um Testspritzlinge die aus der erst halbfertig bearbeiteten Form stammen. Es ist daher zu diesem Zeitpunkt nicht möglich ein faires Urteil über das Produkt abzugeben. Trotz allem kann man schon jetzt die Komplexität im Aufbau des Bausatzes erkennen und diesen Eindruck wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten.




Modell: Laser Jolle (Offiziell: Laser Sailing Boat)
Hersteller: Revell
Maßstab: 1:18
Art. Nr.: 05459
Neupreis ca: 15 Euro
Verfügbarkeit: problemlos neu erhältlich