HMS Warrior

Fotos von diversen Ausrüstungsgegenständen der Warrior, u.a. Anker und Beiboote, aufgenommen von Lars im Mai 2009 in Portsmouth.

HMS Warrior

HMS Warrior war ursprünglich mit 26 68-Pfünder, zehn 110-Pfündern, vier 40-Pfündern, zwei 20-Pfünder, einem 12-Pfünder und einem 6-Pfünder bewaffnet.

HMS Warrior

HMS Warrior war das erste hochseetüchtige Panzerschiff mit eisernem Rumpf und wurde heute vor 150 Jahren in Dienst gestellt (siehe Jahrestage auf Modellmarine.de). Obwohl die notwendigen Technologien vorhanden waren und der Krim-Krieg die Nützlichkeit von Panzerung bereits demonstriert hatte, baute die Royal Navy weiterhin hölzerne, ungepanzerte Linienschiffe mit Schraubenantrieb. Erst der Bau der französischen Gloire - eines hochseegängigen Panzerschiffes mit hölzernem Rumpf - zwang die Royal Navy zu einer Reaktion: dem Bau der Warrior.

Eisbrecher Wal

Der Eisbrecher Wal liegt heute als Museumsschiff in Bremerhaven im Neuen Hafen nahe beim, aber nicht direkt vor dem Schiffahrtsmuseum. Letztes Jahr lag dort auch noch der Schlepper Goliath, ebenfalls als Museumssschiff. Aber inzwischen wurde sie verschrottet!

Feuerlöschboot Repsold

Die Feuerlöschboote Repsold, Feuerwehr IV und Oberbaurat Schmidt im Hamburger Hafen.

Børøysund

Der Küstendampfer Børøysund wurde 1908 in Trondheim als Odin für die Throndhjems Lægterkompani gebaut, sie fuhr auf Routen im Trondheimsfjorden und war für 166 Passagiere registriert. 1914-18 war sie von der norwegische Marine requiriert und für Neutralitätspatrouillen eingesetzt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde sie an die ursprünglichen Besitzer zurück gegeben, 1923 aber an A/S Hjelme & Herlø Dampskibsselskab in Bergen verkauft und in Skjergar umbenannt. Sie wurde auf der Route Bergen-Øygarden eingesetzt. 1925 wurde sie erneut verkauft, dieses mal an Vesteraalens Dampskibsselskab in Stokmarknes, und in Børøysund umbenannt. Sie war zwischen den Lofoten und Vesterålen im Einsatz. 1936 wurde sie umgebaut und blieb im Zweiten Weltkrieg im Liniendienst. 1945 erfolgte eine Überholung, 1955 wurde sie in Melbu aufgelegt. 1961 wurde sie an Hadsel Yrkesskole in Hadsel verkauft, in Hyma umbennant und als Übungsfahrzeug für Ingenieure dieser Berufsschule genutzt. 1969 konnte sie der Norsk Veteranskipsklubb in Oslo sie erwerben, der sie bis 1973 restaurierte und wieder Børøysund nannte. Seither dient sie in Oslo als Traditionsschiff und wird noch für Fahrten benutzt (Quelle). Fotografiert von Lars am 24.-27. August 2010 in Oslo.

Schlepper Styrbjørn

Der Schlepper Styrbjørn, der als Museumsschiff im Hafen von Oslo nahe der Festung Akershus liegt. Das Schiff wurde 1910 in Göteburg gebaut und wurde danach in Narvik eingesetzt. Dort wurde sie am 14.4.1940 durch deutsche Bomber versenkt, aber im gleichen Jahr wieder gehoben. 1950 erfolgte eine Überholung verbunden mit leichten Umbauten in Göteburg. 1963 wurde sie in Atlet unbenannt. Der Norsk Veteranskibsklub erhielt das Schiff 1979, nannte es wieder Styrbjørn und begann eine Restaurierung. Fotografiert von Lars am 24.-27.08.2010

Landungsboot MZ 737

Das italienische Landungsboot (Motozattera) MZ 737 von 1942, eine Variante des deutschen MFP Typ A. 1950 wurde es in MTC. 1005 unbenannt und war bis 1986 in Dienst. Heute ist es im Arsenal in Venedig ausgestellt, was aber nicht immer zugänglich ist. Zur zur Mare Maggio am 14.5.2010 konnte man das Arsenal aber besuchen. Fotos von Lars.